Über JuniorKlang

JuniorKlang entstand aus einer einfachen Überzeugung: Musik wird nicht nur gelernt. Sie wird erlebt.

Für Kinder beginnt Musik im Körper — im Rhythmus, in der Stimme, in der Bewegung, im Zuhören. Wir lernen, was wir erfahren, was wir teilen, was uns bewegt. Deshalb ist jede JuniorKlang-Stunde ein lebendiges Erlebnis — keine Abfolge von Noten, die es zu wiederholen gilt.

Unser Ziel ist es nicht, kleine perfekte Musiker auszubilden. Es ist, jedem Kind zu helfen, seine eigene Sensibilität zu entdecken — das Vertrauen in sich selbst, den Mut, sich auszudrücken.

Das Kindergarten- und Grundschulalter ist ein entscheidender Moment: Hier werden die emotionalen, sozialen und kognitiven Grundlagen eines Menschen gelegt. In einer zunehmend digitalen Welt glauben wir, dass echte, körperliche und gemeinsame Erfahrungen — wie Musik — unerlässlich sind, um harmonisch aufzuwachsen.

Der Rhythmus steckt in jedem von uns. Wir kennen ihn, noch bevor wir geboren werden — im Herzschlag und in der Stimme derer, die uns lieben. JuniorKlang hilft Kindern, ihn wiederzufinden — und daraus eine Stärke zu machen.

Eine Musikerin, die Kinder versteht.

Aufgewachsen in Belgrad in einer Familie voller Musik und Gesang, begleitet Sladjana die Musik seit ihrer Kindheit. Mit 18 Jahren zog sie nach Italien, wo sie am Conservatorio Steffani ihr Diplom im Fach Akkordeon absolvierte und sich auf Musikpädagogik spezialisierte.

Seit über 20 Jahren arbeitet sie mit Kindern in Kindergärten und Grundschulen. In dieser Zeit hat sie mehr als 2000 Kinder begleitet und dabei eine eigene Unterrichtsweise entwickelt, die weit über klassischen Musikunterricht hinausgeht.

Nicht Druck, Leistung oder starre Übungen – sondern Freude, Neugier und ein natürlicher Zugang zur Musik.

Viele Lieder, Geschichten und Übungen entstehen direkt aus der Arbeit mit den Kindern selbst. So erleben die Kinder Musik spielerisch, kreativ und mit echter Begeisterung.

Kinder begleitet
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Jahre Erfahrung
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Für viele Familien ist JuniorKlang nicht einfach ein Musikkurs – sondern ein Ort, an dem Kinder wachsen dürfen.